Über mich

geboren 1968 in Frankfurt am Main, aufgewachsen in Steinbach im Taunus.

Ich bin verheiratet und lebe seit 2004 im Odenwald. 2006 wurde unsere Tochter geboren.

Nach der Ausbildung zur Verwaltungsfachangestellten habe ich das Abitur auf dem zweiten Bildungsweg am Hessenkolleg Frankfurt am Main gemacht.

Viele Jahre war ich als Kontaktperson und Ansprechpartnerin in Werbe- und PR-Agenturen tätig, danach 3 Jahre als Mitarbeiterin der Redaktion der naturheilkundlich orientierten Fachzeitschrift „Der Naturarzt“. Beim Lesen der verschiedenen Artikel und Beiträge über ganzheitliche Zusammenhänge zwischen Körper, Geist und Psyche habe ich verschiedene interessante Therapieformen, Ansätze und Hypothesen kennengelernt.

Im Alter von 30 Jahren habe ich 4 Semester Psychologie an der Goethe-Universität in Frankfurt am Main studiert. Der Weg über das Studium – mit seinen großen mathematischen, methodischen und statistischen Anteilen – war mir zu lang und zu theoretisch.

Die Themen menschlichen Verhaltens, die Psyche und Spiritualität interessieren und faszinieren mich fast mein ganzes Leben lang, auch das Spannungsfeld zwischen Leben und Tod. Im Jahr 2012 habe ich eine Ausbildung zur Hospizhelferin beim Hospizverein Groß Umstadt e.V. gemacht. Dass ich dieses Wissen im Bereich der Sterbebegleitung nach der Ausbildung verstärkt in meinem privaten und familiären Umfeld brauchen würde, war zu Beginn meiner Ausbildung noch nicht absehbar. Zur Zeit bin ich nicht mehr als ehrenamtliche Hospizhelferin tätig.

Viel persönliche Kraft, Trost und Halt in meinem Leben haben mir Rituale gegeben, die zu einem festen Bestandteil meines Lebens geworden sind. Die Haltungen Dankbarkeit, Wertschätzung und Anerkennung spielen dabei eine wichtige Rolle.

Der Körper ist ein wunderbares Feedbacksystem. Verschiedene Körperarbeiten habe ich für mich entdeckt und praktiziert, u.a. in einer Gruppe für „freien Tanz“. Seit 2011 praktiziere ich Yoga. Außerdem habe ich an einigen Fortbildungen bei der IKA Internationalen Kinesiologie Akademie GmbH in Frankfurt teilgenommen.

In der Gestaltarbeit spielt der Körper eine wichtige Rolle. Körperbewegungen und Körperhaltung werden aktiviert. Die dabei entstehenden Empfindungen und Gefühle können angeschaut und wahrgenommen werden. Es besteht die Möglichkeit, neue Verhaltensmuster und Handlungsspielräume auszuprobieren und zu erfahren.

Das Welt- und Menschenbild, das ich im Laufe der Jahre für mich entwickelt habe, ist mir auch in der Gestalttherapie begegnet und sie hat mich deshalb von Anfang an begeistert. In der Gestalttherapie habe ich eine Möglichkeit gefunden, meine Kompetenzen, Fähigkeiten, Talente zu leben und zu entfalten. Die Ausbildung habe ich als „Lebensschule“ empfunden und als Bereicherung meiner Persönlichkeit.

Gerne möchte ich dieses Wissen weitergeben, mich mit anderen Menschen darin üben und weiterentwickeln.

Im März 2017 habe ich die 3-jährige Ausbildung als Gestaltberaterin am Gestalt Institut Frankfurt a.M. beendet.
Nach Einreichung meiner Abschlussmodule bin ich Gestaltberaterin. Seit November 2017 mache ich eine 18-monatige Zusatzausbildung als Gestalttherapeutin im Bereich Paar- und Familientherapie am Gestalt-Institut Frankfurt a. M.

Über mich

Sonstige Kompetenzen

  • Ausbildung zur Hospizhelferin beim Hospizverein Groß Umstadt e.V.
  • Fortbildungen an der IKA Internationalen Kinesiologie Akademie GmbH in Frankfurt am Main in den Bereichen Brain Gym, Touch for Health und Tools of the Trade.
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